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Die größte grüne Ratsfraktion im Kreis Viersen
(c) Gerd Altmann/Carlsberg1988 / pixelio.de
4. März 2011

Claudia Foest übergibt das Rathaus

Nur fünf Minuten Widerstand VON ET BIGGI

Neel Kurt van de Flierdt hatte sich eigentlich vorgenommen, die Weiber ein wenig zappeln zu lassen. „Ich bin etwas nervös, für mich ist es ja das erste Mal, dass ich das Rathaus verteidigen muss“, gab der stellvertretende Bürgermeister zu, der für den erkrankten Reinhold Schulz eingesprungen war. Gemeinsam mit der zweiten Stellvertreterin Klaudia Foest hatte sich van de Flierdt im Bürgersaal in der oberen Etage des Waldnieler Bürgerhauses verschanzt. Offenbar wusste van de Flierdt aber, dass mit fordernden Frauen nicht gut Kirschen essen ist, denn sicherheitshalber hatte er auch die weiße Fahne schon bereit gelegt. Als die rund 40 jecken Weiber dann um kurz nach 15 Uhr in Begleitung einer Musikkapelle und der Schwalmtaler Karnevalsvereine auf den Markt zogen, streckte van de Flierdt noch siegesgewiss den Kopf aus dem Fenster, nur um kurze Zeit später von den Möhnen wenig freundliche Worte zu hören: „Aufmachen, aufmachen“, brüllten die Damen und wummerten an die Rathaustür. Zwar versuchte Klaudia Foest noch, die unten Stehenden mit Bonbons ruhigzustellen, doch das misslang gewaltig: „Wir wollen keine Bonbons, wir wollen den Schlüssel!“, riefen die Weiber. „Kurt, gib auf!“ Nach nur fünf Minuten schwenkte van de Flierdt die Fahne aus dem Fenster, die Möhnen stürmten das Bürgerhaus und wurden mit Bützchen und Schnäpschen rasch besänftigt. „Im Kreis der Damen fühlt er sich ganz wohl“, erklärte Klaudia Foest mit Blick auf den von Möhnen umringten van de Flierdt, und fügte augenzwinkernd hinzu: „Ich pass nur auf, dass ihm nichts passiert“. Zum „Aufpassen, dass nichts passiert“ hatte auch die Jugendarbeit auf dem Marktplatz ein Zelt aufgebaut, in dem es für Jugendliche Würstchen im Brötchen und Cocktails ohne Alkohol gratis gab. Das evangelische Jugendzentrum Effa, die mobile Jugendarbeit Schwalmtal, der Doppeldeckerbus, das JuCa Amern, Jugendparlament und die „Saftbar“ des Kreisjugendamtes waren dort, um den Jugendlichen zu zeigen: Ohne Alk geht?s auch. Ziel: „Verhindern, dass die Lage so eskaliert wie im vergangenen Jahr und die Jugendlichen nicht aussperren, sondern ihnen zeigen, dass sie willkommen sind“, erklärte Streetworker Joachim Hambücher. Ordnungsamtsleiter Werner Bongartz, der mit fünf Mitarbeitern den Waldnieler Ortskern im Auge behielt, hatte schon am Morgen an die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde die Krawatte verloren: Claudia Schinken, gestern als Indianerin verkleidet, hatte zwar auf das Messer verzichtet, um Bongartz? Skalp zu holen, ihm mit der Büroschere aber den Schlips ein gutes Stück kürzer gemacht.


Publikation Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH Lokalausgabe Rheinische Post Viersen Erscheinungstag Freitag, den 04. März 2011 Seite 16

(c) Gerd Altmann/Carlsberg1988 / pixelio.de
31. August 2010

Claudia Foest für den guten Zweck

 

Bürgermeister Schulz und seine beiden Stellvertreter Kurt van de Flierdt und Klaudia Foest hatten am 16. Juli 2010 zu einem für einen guten Zweck geladen.

Rund 100 Gäste aus Politik, verschiedenen Institutionen, Wirtschaft und Vereinen folgten der Einladung ins Bürgerhaus und nutzen in geselliger Runde die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen.

Für den guten Zweck wurde an dem Abend ein Sparschwein herumgereicht. Der Erlös war für die ehrenamtliche Arbeit der Jugendfeuerwehr Schwalmtal bestimmt.
Die jungen Feuerwehrleute präsentierten auf dem Parkplatz des Rathauses eine Löschübung und die Gäste konnten so eindrucksvoll einen Einblick in die Nachwuchsarbeit der Feuerwehr nehmen.

Am 26. Juli 2010 fand die Spendenübergabe im Rathaus statt. Die drei Bürgermeister freuten sich, zwei Vertretern der Jugendfeuerwehr im Beisein von Wehrführer Achim Ahlers und Jugendfeuerwehrwart Jürgen Winkels den stolzen Betrag von 1.355,00 € übergeben zu können. Wehrführer Achim Ahlers nahm den Betrag dankend entgegen und versprach, die Gelder dahingehend einzusetzen, die jungen Feuerwehrleute kameradschaftlich an die künftigen Aufgaben heranzuführen.

Quelle: Mitteilungsblatt der Gemeinde Schwalmtal 08/2010

23. November 2009

Claudia Foest für weltweite Gerechtigkeit

Edith Ochs / pixelio.de

"Für jeden von uns, soll einmal transparent gemacht werden, dass Kinderarbeit in vielen Ländern zur Tagesordnung gehört. Wir alle sind uns bei diesen Punkten einig. Wir wollen menschenwürdige Zustände bei der Arbeit, soziale Gerechtigkeit für alle - und das überall in der Welt" - so eröffnete  die stellvertretende Bürgermeisterin Claudia Foest am Sonntag,  22. November 2009 den 4. Agenda Tag, der in Schwalmtal unter der Leitfrage "Fair und umweltfreundlich einkaufen - warum? stand. Nachfolgend der Bericht aus der Rheinischen Post:


Schwalmtal (off) Der 4. Agenda-Tag beschäftigte sich im Waldnieler Bürgerhaus mit der Frage: Fair und umweltfreundlich einkaufen - warum eigentlich? Vorträge liefen den ganzen Tag über im Gangeszimmer mit kompetenten Referenten, moderiert vom VHS-Fachbereichsleiter Manfred Böttcher. Und im Keller lief der Film „We feed the World“.

Apfelsaft aus Schagen

Im Parterre machte die örtliche Agenda in Zusammenarbeit mit der Gemeinde das Thema für Schwalmtal anschaulich. Es gab frisch gepressten Apfelsaft vor der Türe von Äpfeln aus dem Ortsteil Schagen. „Ohne Kinderarbeit“, meinte augenzwinkernd Bettina Brouwers von der Agenda. Jede Kaufentscheidung fördert einen nachhaltigen Lebensstil und wer nicht will, dass Kinder in der einen Welt nicht ausgebeutet und benachteiligt werden, muss mit daran arbeiten. Bei vielen Verbrauchern gilt das Motto „Geiz ist geil“. Entscheidungen sollten nicht nur über den Preis getroffen werden wie beim Kauf von Textilien, Schmuck, Süßigkeiten und Blumen. „Für jeden von uns, soll einmal transparent gemacht werden, dass Kinder-arbeit in vielen Ländern zur Tagesordnung gehört. Wir alle sind uns bei diesen Punkten einig. Wir wollen menschenwürdige Zustände bei der Arbeit, soziale Gerechtigkeit für alle - und das überall in der Welt“, betonte stellvertretende Bürgermeister Claudia Foest.

Besucherin Heidrun Mehlkopp fand: „Es geht darum, die Zukunft fair und ökologisch zu gestalten. Ich als Mitglied des Presbyteriums möchte das vorleben. Als Lehrerin am Wolfhelm-Gymnasium packe ich solche Themen in der Schule an.“ Es gibt dort eine Gruppe von Jugendlichen, die sich mit Themen von amnesty international beschäftigt, darunter Kinderarbeit. Helmut Gotthardt meinte: „Die Aktion ist gut gemacht. Die Leute kommen ins Gespräch und machen auf ihre Arbeit und Anliegen aufmerksam.“ Zufällig über den Markt kam Gertruda Jansen (Roermond) in die Ausstellung: „Das ist ein Thema, das mich sehr interessiert und nicht nur eins der Deutschen ist.“

Warum bietet die Gemeinde Schwalmtal in ihrer Verwaltung keinen fair gehandelten Kaffee an? „Die einzelnen Mitarbeiter müssten sich mit dem Thema befassen, diktieren kann nicht die Lösung sein“, sagte Dietlind Bielefeld von der Gemeindeverwaltung.

Quelle:
Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH
Publikation: Rheinische Post Viersen
Ausgabe: Nr.273
Datum: Montag, den 23. November 2009
Seite: Nr.18

23. September 2009

Claudia Foest lässt den Puck fliegen

Seit Anfang 2008 hat der Fishmop in Amern ein weiteres Spielgerät: einen Airhockey-Tisch, gespendet von der Sport-Arena- Factory und der der stellvertretenden Bürgermeisterin der Gemeinde Schwalmtal Claudia Foest.

Den komplizierten Transport des 9 Fuß großen Tisches wurde erst durch den Lieferwagen der Elektroinstallation Thomsen möglich. Damit der Puck auch fliegen kann, spendete Claudia Foest zusätzlich 100 Euro für Airhockeyzubehör.

28. September 2007

Claudia Foest macht sauber

Gemeinsam mit 25 Jungen der Fußballjugend der VSF Amern beteiligte sich die stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Schwalmtal Claudia Foest (Bündnis 90/Die Grünen) am Schwalmtaler Herbstputz 2007. Mit dabei ist Sohn Tim. „Es ist unmgemein wichtig, dass Kinder und Jugendliche ein gespür für die Umwelt entwickeln“, sagt Claudia Foest. Der „Klimawandel“ sein nicht irgendein Schlagwort, „der passiert wiorklich“. Die jungen Kicker waren bei der Idee, am Schwalmtaler Herbstputz teilzunehmen „gleich Feuer und Flamme“, so Claudia Foest. „Und ihre Betreuer stehen ebenfalls hinter der Aktion.“ Insgesamt mehr als 900 Bürger und Bürgerinnen machten Schwalmtal wieder sauber und entsorgten den seit 2005 angefallenen wilden Müll.

 

Die Schwalmtaler Grünen wünschen sich, dass 2009 jeder seinen Dreck wegräumt. Dann könnte der nächste Herbstputz ausfallen, weil Schwalmtal schon sauber ist…

20. August 2007

Claudia Foest im Matsch

Am 18. August 2007 war es soweit: Väter und Kinder der integrativen Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt Hoferland bauten ihre neue neue Matschbahn auf. Die alte war nach 12 Jahren verrottet. Dank einers Sponsorenlaufs und vieler Spenden konnte die Bahn finanziert werden. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Schwalmtal Claudia Foest (Bündnis 90/Die Grünen) spendete eine größere Summe und unterstützte die Väter beim Aufbau.

2. Juli 2007

Claudia Foest - Sonne für Radfahrer(innen)

Am 1. Juli 2007 wurde beim Niederrheinischen Radwandertag wieder kräftig in die Pedale getreten. Zogen noch am Morgen dunkle Wolken auf, verflüchtigten sie sich, nachdem die stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Schwalmtal Claudia Foest (Bündnis 90/Die Grünen) um 10 Uhr am Heidweiher den Startschuss gab. So sorgte der „grüne Sonnenschein“ der Gemeinde für das passende Radfahrwetter. Mit Stempelkarte, Kartenmaterialö, Fahrradbroschüre und und süßer Radlerstärkung machten sich die Pedalritter auf den Weg zur nächsten Station. Auch um 17 Uhr sorgte die Claudia Foest für Freude. Sie vergab bei der Tombola 30 verschiedene Preise rund ums Fahrrad. Besonders Frau Ruppik aus Viersen freute sich über den 1. Preis – ein City-Bike

Claudia Foest - Bürgermeisterin mit Humor

Dass Sie Humor hat, beweist dieses Foto unserer stellvertrendenden Bürgermeisterin (Dank an die VSF Amern)